Blind, taub und krebskrank: Wurde diese Hündin zum Sterben ausgesetzt?

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Passanten machten bei Obertrubach in Bayern einen grausamen Fund: Auf einer Wiese am Waldrand lag eine regungslose Hündin. Tierretter eilten zur Hilfe und stellten fest, dass das Tier blind, taub, krebskrank und extrem abgemagert war. Wurde die Hündin zum Sterben ausgesetzt?
Sollte die kranke Hündin sterben?

Zwischen Bärnfels, Soranger und Graisch fanden Passanten die arme Hündin auf der Wiese liegen. Weil sich der Vierbeiner aus eigener Kraft kaum noch bewegen konnte, verständigten sie die Mitarbeiter des Tierheims aus Bayreuth, die die Hündin vor Ort untersuchten und mitnahmen.

Foto: facebook.com/Tierheim Bayreuth

Zunächst ging es für die stark abgemagerte, rund 13 Jahre alte Hunde-Dame zum Notdienst. Dort versorgten sie die Helfer mit Schmerzmitteln und einer Infusion. Danach brachten sie die zerzauste Hündin im Tierheim unter.

Das Tier ist jedoch nicht gechipt und in einem schlimmen Zustand, berichten die Pfleger auf Facebook.
Halter wurden ausfindig gemacht

Genauere Untersuchungen haben ergeben, dass der Vierbeiner so gut wie keine Muskeln mehr in den Hinterläufen hat. Außerdem leidet sie unter mehreren Tumoren und hat Probleme mit dem Herzen. Dazu kommen die Taubheit und die Blindheit auf einem Auge.

Für die Mitarbeiter sieht es so aus, als wäre Hündin zum Sterben allein gelassen worden.

Mittlerweile konnten die Halter jedoch ausfindig gemacht werden und die Ermittlungen laufen derzeit. Die kranke Hündin, der es den Umständen entsprechend gut gehe, bleibt aber zunächst in der Obhut der Tierheim-Mitarbeiter.

Wie es mit der Hunde-Oma weitergeht, bleibt abzuwarten.

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