Dieser Mann wandert um die Welt – mit einem Hund

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Er will mehr als 30.000 Kilometer durch alle sieben Kontinente laufen – begleitet von einem Streuner, den er unterwegs adoptiert hat. Doch seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie liegen Tom Turcichs Pläne auf Eis.

Vor vier Jahren ist Tom in New Jersey gestartet. Vier Monate später adoptierte er in Texas eine streunende Hündin. Seitdem sind er und Savannah unzertrennlich. Gemeinsam wollten sie jeden Kontinent durchwandern – bis Corona ihre Pläne durchkreuzte. Tom und Savannah waren gerade in Aserbaidschan, als immer mehr Länder plötzlich in den Lockdown gingen.

Anstatt wie sonst täglich Dutzende Kilometer zurückzulegen und endlose Landschaften zu durchqueren, stecken die Wander-Buddys jetzt auf wenigen Quadratmetern fest. In einer fremden Stadt, in der sie niemanden kennen und in der zahlreiche Geschäfte und Restaurants geschlossen sind.

Auf Instagram berichtet Tom regelmäßig von seinen Wanderabenteuern. Und auch jetzt hält er seine Follower über seine Quarantäne-Situation auf dem Laufenden.


Tom und sein Hund Savannah sitzen in Baku fest

Weil Kasachstan die Grenzen dicht gemacht hat, müssen Tom und Savannah erstmal abwarten. Dank der Hilfe eines Followers konnte Tom sein Visum für Aserbaidschan verlängern. Jetzt sitzen Tom und Savannah in einer Ferienwohnung in Baku fest. Eine ungewohnte Situation für die beiden.

Besonders Tom plagen viele Sorgen über die Zukunft seiner Wanderung. Denn wann es für ihn und Savannah weitergehen kann, ist noch ungewiss.

Hündin Savannah scheint die Zwangspause dagegen zu genießen. Sichtlich entspannt lümmelt sie in der Wohnung herum. Dabei läuft sie normalerweise jeden Tag rund 40 Kilometer:


Mann wandert Zehntausende Kilometer mit seinem Hund

Mehr als 27.000 Kilometer haben die beiden bislang zusammen zurückgelegt und 37 Länder auf fünf Kontinenten erwandert. Als Tom Savannah aufgenommen hat, war die Hündin gerade mal drei Monate alt. „Sie ist unterwegs erwachsen geworden“, erzählt Tom in einem Video. „Und ich bin es auch.“

Anfangs fuhr Tom Savannah in seinem kleinen Gepäckwagen herum. Je größer sie wurde, desto weitere Strecken konnte sie neben ihm herlaufen. Weil sie seitdem jede Sekunde eines jeden Tages miteinander verbringen, verbindet die beiden eine besondere Freundschaft.

In vielen Dingen sei Savannah sein Vorbild, erzählt Tom. „Sie ist unglaublich stark und unerschütterlich.“




Diese Eigenschaften könnten dem Duo nun auch helfen, die Zwangspause gut zu überstehen. Noch 16.000 Kilometer und zwei Jahre wandern liegen vor dem Duo – Tom hofft, dass sie den zweiten Teil ihrer Mammut-Reise so bald wie möglich antreten können.

Bis dahin genießt er auch in der Quarantäne jeden Moment mit seiner Hündin.

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