Ein mann rettet ausgesetz7te tiere die seine besitzer nicht haben wollen

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Der Amerikaner Steve Greyt ist der Held unserer Zeit. Immerhin hat dieser Mann ein Pflegeheim für Tiere organisiert und hält es auf eigene Kosten. Eines Tages hat Steve sein altes Hündchen verloren.

Um die Trauer über den Verlust irgendwie zu dämpfen, ging er in das Tierheim. Dort sah Greyt einen 12-jährigen Chihuahua. Er sah so unglücklich aus, dass der Amerikaner beschloss, ihn mitzunehmen.


Nach diesem Vorfall tauchten in seinem Haus verschiedene Tiere im Ruhestand auf, die von den Vorbesitzern auf die Straße geworfen wurden. Der Amerikaner schreckte nicht davor zurück, auch Behinderte mitzunehmen.


Greyt hat zehn Hunde, ein paar Katzen, ein paar Tauben, Enten und ein süßes Schwein namens Bikini. Ohne den Steve hätten sie ein trauriges und einsames Ende.


Die Tiere machen gerne ein Nickerchen. Viele Tiere sind krank. Deshalb verbringt der Amerikaner viel Zeit damit, mit ihnen zum Arzt zu gehen. Jeden Tag wacht er um fünf Uhr morgens auf, um alle seine Haustiere zu füttern und mit ihnen spazieren zu gehen.


Für die Hunde, die nicht alleine laufen können, legt der Mann sie in einen Wagen. Im Großen Haus begegnen die Tiere Liebe und Fürsorge. Steve hofft, dass seine Taten andere dazu inspirieren werden, dasselbe zu tun.

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