Ein Paar ignoriert die Warnungen aus dem Tierheim, und fährt sechs Stunden, um einen traurigen Hund zu adoptieren

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Als eine Frau und ihr Freund in eine neue Wohnung zogen, konnten sie endlich das Haustier bekommen, von dem sie immer geträumt hatten. Der neue tierfreundliche Komplex ermöglichte es Jessica Williams und ihrem Partner Jared, einen eigenen vierbeinigen Freund zu adoptieren.

Als Jessicas Geburtstag nahte, wollte sie nicht lange warten, um einen Hund zu bekommen. So machten sie und ihr Freund sich auf den Weg, den Hund ihrer Träume so schnell wie möglich zu adoptieren.

Als Jessica das Foto eines traurigen Hundes sah, der aussah, als ob er dringend ein Zuhause brauchte, wusste sie, dass er das richtige Haustier für sie war. Aber ihre Geschichte verkomplizierte sich etwas, als sie anfingen, mit dem Tierheim zu kommunizieren, in dem der Hund untergebracht war.

Der Name des Hundes war Benji. Benji war als Streuner von den Straßen von Los Angeles gerettet und in das Tierheim gebracht worden. Benjis Aussehen war etwas ruppig, da seine Allergien gegen Flöhe zur Folge hatten, einen Teil seiner Haare auf unschöne Weise zu verlieren.

Nicht nur das, Benji war auch ein ängstlicher und nervöser Hund aufgrund seiner Erziehung.


Das Tierheim-Leben war nicht so, wie Benji sich das vorgestellt hatte, und er hatte Schwierigkeiten, sich an sein neues Zuhause anzupassen. Obwohl er erst seit knapp zwei Wochen dort war, knurrte und schnappte er oft nach Leuten, die vorbeikamen, um ihn zu besuchen. Obwohl seine Zukunft nicht vielversprechend aussah, wusste Jessica in ihrem Herzen, dass dies der richtige Hund für sie war.
Nach einer sechsstündigen Fahrt schafften sie und ihr Freund es schließlich ins Tierheim, um den armen Hund zu adoptieren.


Aber als Jessica und Jared im Tierheim ankamen, waren die Mitarbeiter überrascht zu hören, dass sie an Benji interessiert waren, einem Hund, den sie als unfreundlich einstuften. Sie warnten das Paar, dass er vielleicht nicht der beste Hund für sie sei, aufgrund seiner besonderen Bedürfnisse und der enormen Menge an Training, die er brauchen würde.

Trotz der Warnungen adoptierte das Paar den Hund, nachdem es ihn getroffen hatte. Nachdem die Adoptionspapiere unterzeichnet waren, fuhr das Paar mit Benji nach Hause. Obwohl die ersten Tage hart waren und Benji zurückgezogen und apathisch war, nahm die Sache eine Wendung zum Besseren.

Als sich Benji an seine neue Umgebung gewöhnt hatte, erkannte er, dass er die Freiheit hatte, mit seiner neuen Familie er selbst zu sein. Innerhalb von nur drei Wochen war Benji bereits an seine neuen Besitzer gewöhnt und war ein glücklicher, braver Hund.

Dies ist eine wichtige Lektion, dass sich Hunde im Tierheim möglicherweise nicht so verhalten, wie sie es tun würden, wenn Du sie mit nach Hause nimmst. Alles, was sie brauchen, ist ein wenig Liebe und Fürsorge. Was hältst Du von dieser Geschichte? Hast Du jemals ein Haustier aus einem Tierheim adoptiert?

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