Helferin mit Herz: Marathon-Teilnehmerin rettet ausgesetzten Welpen und trägt ihn 28 Kilometer

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Mitten im Marathon entdeckte eine Thailänderin einen Welpen am Wegesrand. Während alle anderen stur weiterliefen, hieß es für sie: nicht ohne den Vierbeiner!

Eine selbstlose Aktion, die berührt


Eigentlich hatte die thailändische Läuferin Khemjira Klongsanun am 20. Januar bei dem „Chombueng Marathon“ im Westen des Landes nur eines im Kopf: eine sportliche Leistung zu erbringen.

Als sie nach etwa 11 Kilometern am Straßenrand ein zusammengekauertes Hundebaby erblickte, traute sie ihren Augen kaum.

Statt wie die anderen Teilnehmer das herzzerreissende Schicksal zu ignorieren, nahm sich Klongsanun dem niedlichen Bangkaew Hund an und zeigte, dass sie das Herz am rechten Fleck trägt.


Welpe nimmt über 30 Kilometer am Wettlauf teil

Mit dem Welpen im Schlepptau bzw. unter den Arm geklemmt, lief die 43-Jährige dann wie gewohnt weiter - unter den überraschenden Blicken ihrer Mitläufer.

Für sie war klar: um den kleinen Welpen am Straßenrand musste es sich um einen Streuner oder einen ausgesetzten Hund handeln.


"Es machte den Eindruck, als sei dieser kleine Kerl vollkommen verloren. In der Nähe gab es keine Häuser, Hunde oder andere Menschen. Ich habe ihn also aufgehoben, wenn auch nur, um ihn in Sicherheit zu bringen." berichtete die Sportlerin später.
Mit einem Handtuch vor der Sonne geschützt

Damit ihr kleiner Laufpartner es möglichst komfortabel hat, bedeckte die Hundefreundin seinen Kopf fürsorglich mit einem Handtuch. Dank des zusätzlichen Gewichts, wurde die restliche Laufstrecke zu einer kleinen Herausforderung.

Doch nach 30 Kilometern erreichte die frischgebackene Hundemami dann endlich das Ziel.

Statt wie die anderen Teilnehmer mit Scheuklappen auf den Augen an dem Leid vorbeizurennen, zeigte die freundliche Dame Herz und setzte für den Hund ihre gute Laufzeit aufs Spiel.

Denn manche Dinge sind einfach mehr wert als alles andere: und dazu gehört es den Lebewesen um uns herum so gut wie möglich zu helfen und ein wenig Liebe zu verbreiten.
Ein glücksverheißendes Sport-Ereignis

Während seine Retterin gerne auf ihre Bestzeiten verzichtete, erwies sich der Marathon für das Hunde-Baby als wahrhaft vielversprechend.

Nachdem die Thailänderin vergebens versuchte den Besitzer ausfindig zu machen, adoptierte sie ihren Schützling schließlich. Spontan taufte sie ihn auf den Namen "Chombueng" - zu Ehren des Laufwettbewerbs, der die beiden auf wundersame Weise zusammenführte.

Zwar ist es nicht ihr erster Hund, doch scheinbar wurde Chombueng gleich herzlich von den restlichen Vierbeinern aufgenommen.



Wenn Dich diese Geschichte berührt hat, dann erwärme damit doch auch die Herzen Deiner Freunde und sorge dafür, dass sie sich das Video der selbstlosen Helferin und dem süßen Welpen anschauen.

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