Retterin tröstet sterbenden Straßenhund in der Nacht, damit er nicht alleine sterben muss

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Wenn es darum geht, Tiere zu retten, dann ist es immer eine Freude und ein Privileg, die positiven Geschichten mit Happy End zu erzählen. Manchmal gibt es jedoch auch traurige Geschichten, die es auch verdient haben, erzählt zu werden. Eine dieser Geschichten ist die von Tierretterin Janine Guido und einem Hund, mit dem sie eine ganze Nacht verbracht hat.


Das ist die Geschichte von Walton und Janine Guido, der Gründerin der Speranza Tierrettung in Mechanicsburg, Pennsylvania. Als Janine Watson traf, hatte sie die Hoffnung, dass er überleben würde, aber schon bald fand sie heraus, dass diese kleine Kreatur nicht mehr die Kraft hatte, weiterzuleben.

Watson wurde von einem College-Studenten im Philadelphia Park gefunden. Er befand sich in schlechtem Zustand, der abgemagerte Körper übersät mit Wunden. Ein Nottierarzt kümmerte sich für einige Tage um ihn, aber der Tumor auf der Hinterseite des Beines des Hundes hatte gestreut.

Das Einzige, was man noch tun konnte, war, ihm die letzten Stunden seines Lebens beizustehen.


Guido brachte Watson zu einer Rettungseinrichtung. Abgesehen von dem angenehmen Umfeld, Futter und Wasser, wollte Guido auch sichergehen, dass Watson in seinen letzten Stunden Gesellschaft bekam. Guido nutzte Hundebetten und Decken, um sich neben Watson ein Bett herzurichten. Sie verbrachte die Nacht damit, Watson sanft zu streicheln und zu ihm zu sprechen.

Watson schien das zu genießen und es war womöglich seine erste und letzte Nacht mit einem Menschen, der ihn liebte.


Am nächsten Morgen nahm Watson keine Nahrung oder Wasser ein. Er teilte sich seine Kräfte ein. Um 10:28 Uhr morgens verstarb er in Guidos Armen. Niemand weiß, ob Watson jemals eine solche Güte erlebt hat, aber zumindest fühlte Guido sich gut, weil sie die letzten Momente seines Lebens mit ihm verbrachte.


Das ist der Beweis, warum so viele Retter etwas erfahren, was man auch Empathie-Erschöpfung nennt. Sie sind immer bereit, Tieren in Not zu helfen und opfern dafür manchmal ihr eigenes Wohlergehen und ihre Zeit.

Auch wenn sie oft Erfolg haben und ein Tier retten können, reichen ihre Bemühungen manchmal nicht aus.

Sieh Dir die emotionale Geschichte im unten stehenden Video an:


Was denkst Du über Menschen, die all ihre Zeit und Ressourcen aufopfern, um Tieren zu helfen? Würdest Du in einem solchen Fall aushelfen? Hast Du Deine eigenen Rettungsgeschichten, vielleicht sogar mit einem Happy End? Zeige diesen Artikel Deinen tierlieben Freunden und verbreite das Mitgefühl.

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