Ein Hund verliebt sich total in den Briefträger – und das Frauchen beginnt, ihre tägliche Routine zu dokumentieren

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Der verspielte sechsjährige Golden Retriever Pippin aus South Carolina liebt die täglichen Besuche ihrer besten Freunde – der lokalen Postboten –, und so begann ihr Frauchen, die tägliche Routine zu dokumentieren.

Hunde und Zustellpersonal haben oft ganz besondere Beziehungen. Schließlich sehen sie sich fast jeden Tag. Außerhalb ihrer Familien gehören Zusteller zu den Menschen, die Hunde am häufigsten sehen. Und viele dieser Mitarbeiter haben auch ihre eigenen Hunde. Sie lieben ihre kleinen Kumpel oft. Manche Postboten bringen sogar Leckerlis für die Hundefreunde auf ihrer Route mit.

Doch nicht jede Beziehung zwischen Auslieferer und Hund ist perfekt. Tatsächlich hatte ein Postbote in South Carolina so viel Angst vor Hunden, dass er sich einmal weigerte, aus dem Lastwagen auszusteigen. Er arbeitet für FedEx.

Und als er das Bellen eines Hundes hörte, wollte er das Paket einfach nicht an die Tür bringen. Es sei denn, der bellende Hund bleibt im Haus. Dieser Hund ist ein Golden Retriever namens Pippin.


Pippin ist sechs Jahre alt und ein sehr freundlicher Hund. Aber sie hatte nicht immer die beste Erfolgsbilanz, wenn es um Auslieferungen ging. Einmal lief sie in den Transporter und stahl einem UPS-Fahrer ein Sandwich. Obwohl er entspannt war, was den Vorgang anging, wusste ihre Familie, dass sie es besser machen konnte. Sie fühlten sich schlecht, dass der arme Mann sein Mittagessen verloren hatte. Und um die Wahrheit zu sagen, in ihrem kleinen Hundeherz wusste Pippin, dass sie es auch besser machen konnte.

Zum Glück hat Pippin eine gute Familie. Unter ihrer Anleitung hat sie gelernt, mit der Zeit ein wenig braver zu werden. Sie wird wahrscheinlich immer aufgeregt sein, bellen und rennen, wenn sie hört, dass ein Lieferwagen kommt. Aber sie hat ihrem FedEx-Fahrer geholfen, seine Ängste zu überwinden. Es dauerte etwa ein Jahr, aber mit der Zeit brachten Pippin und ihr Frauchen ihn dazu, wieder zu ihnen zu kommen.


Der Prozess, mit dem Pippins Frauchen Kayla den Wechsel vollzog, wird Sensibilisierung genannt. Nach und nach stellte sie Pippin und ihn einander vor.

Er dachte, er würde sich nie darüber freuen, einen Hund zu sehen und zu streicheln. Aber jetzt sind er und Pippin die besten Freunde. Die Veränderung ist ein großes Verdienst seiner Bereitschaft zur Veränderung. Aber sie ist auch ein Zeugnis für Pippins Trainierbarkeit und ihren Wunsch, ein guter Hund zu sein. Sie hat auch große Fortschritte gemacht.



Hat Dein Hund ein gutes Verhältnis zu Deinem Postboten? Teile es uns in den Kommentaren mit und leite das hier unbedingt an Deine Liebsten weiter.

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