Im Müll entsorgt: So geht es der Baby-Katze aus Sachsen

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Ein Mitarbeiter der Kreiswerke Delitzsch fand beim Arbeiten einen winzigen Baby-Kater in einem Eimer im Müll – er rettete die Samtpfote vor dem sicheren Tod im Schredder und brachte ihnins Tierheim. DeineTierwelt verrät, wie es dem süßen roten Vierbeiner heute geht.
Baby-Kater Fridolin lebt!

Vor wenigen Tagen musste ein Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs in Delitzsch (Sachsen) einen grausamen Fund machen: Ein Unbekannter hatte einen wenige Tage alten Baby-Kater herzlos im Müll entsorgt. In einem weißen Plastikeimer kauerte das Fellknäuel und wäre fast in den Müllschredder geraten.


Foto: facebook.com/Tierheim Delitzsch

Doch der Mitarbeiter, der den Abfall gerade mit einem Bagger zusammenkehrte, entdeckte die Samtpfote gerade noch rechtzeitig und rettete sie. Seitdem wohnt der ausgesetzte Kater im Tierheim Delitzsch und trägt nun den Namen Fridolin. Die Pfleger der Einrichtung kümmern sich liebevoll um den Kleinen.

Mit dem Fläschchen in ein neues Leben

Fridolin wiegt jetzt, wenige Tage nach seinem Fund, 169 Gramm. Ein gutes Gewicht für den ein bis zwei Wochen alten Baby-Kater. Weil er von seiner Mutter getrennt wurde, gibt ihm Pflegerin Jasmin nun alle zwei Stunden ein Fläschchen, das ihn groß und stark machen soll.

Jasmin kümmere sich derzeit noch um sieben weitere Findelkatzen. Besondere Aufmerksamkeit bekommt Fridolin in seiner neuen Pflegefamilie übrigens von Kater Rambo, der schon häufiger die Funktion des Ziehpapas angenommen habe.

Hinweise auf den herzlosen Halter, der den kleinen Fridolin wie Müll entsorgte, gibt es derzeit noch nicht.

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