Kuh-Attacken: Holztor versperrt Wanderern nun Weg

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Kein Weiterkommen mehr im Rauriser Krumltal mitten im Nationalpark Hohe Tauern: Ein riesiges Holztor blockiert seit wenigen Tagen einen beliebten Wanderweg. Der Naturschutzbund bittet nun gar Tourismus-Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) um ihre Hilfe. 

Da staunten viele Wanderer nicht schlecht: Ein riesiges Holztor versperrt seit wenigen Tagen einen beliebten Wanderweg im Rauriser Krumltal. Auf den meterhohen Holzlatten prangt ein Schild: „Privatweg. Durchgang ausnahmslos verboten!“


Der Grundbesitzer begründet das Verbot mit dem umstrittenen „Kuh-Urteil“ des Obersten Gerichtshofes. Dieser hatte nach dem tödlichen Angriff eines Rindes auf eine Wanderin in Tirol dem Besitzer der Kuhherde eine Teilschuld attestiert.


„Angriff auf alpine Wegfreiheit“
Die Gemeinde Rauris wusste nichts von der Errichtung des Zaunes. Der Naturschutzbund gibt sich kämpferisch und verfasste einen Brief an Tourismus-Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Denn: „Das ist ein Angriff auf die alpine Wegefreiheit.“ 

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