Papa bringt nervösen Golden Retriever-Welpen das Treppenlaufen bei

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In einem Video, das am 14. Januar 2015 veröffentlicht wurde, war Hobbes, der süße Golden Retriever-Welpe, sehr nervös, als es darum ging, die Treppe hinunter zu laufen. Erst als sein Vater, der das Video veröffentlichte, ihm beibrachte, wie man das macht, versuchte er, seine Angst zu überwinden. Zuerst weigerte sich Hobbes, die Treppe hinunter zu laufen.


Das Video zeigt, wie sein Vater es Hobbes langsam und geduldig beibringt. Ein ausgezeichneter Ausbilder ist entscheidend! Der kleine Hobbes ist so niedlich, und er versucht zu lernen. Sein Welpenverstand macht sich immer weiter auf den Weg, und er kann nicht aufhören, mit dem Schwanz zu wedeln, wenn er in einem süßen Ton angesprochen wird.

Durch den Geruch am Rand gewinnt er Mut. Ein Welpe riecht immer zuerst daran. Der charmante kleine Hobbes stupst seine Nase hochkant an und kehrt dann zurück, um zu zeigen, dass er diesen Rand der Klippe nicht überqueren wird. Sein Vater beobachtet ihn und weiß, dass ein wenig kreatives Lernen notwendig ist. Nachdem Hobbes ein oder zweimal gebellt hat, wird ein neuer Plan ausgearbeitet.


Als Hobbes' Vater mehrmals versucht, ihn an den Rand zu drängen, weigert er sich und bellt. Dies scheint der letzte Ausweg für Papa zu sein, als ihm ein anderer Plan einfällt. Der neue Plan des Papas besteht darin, mit gutem Beispiel voranzugehen und wie Hobbes zu gehen. Er steigt die Treppe auf allen Vieren hinauf und dreht sich um. Das Ergebnis ist ein lustiges Video mit einer Person und einem Hund, die die Treppe hinauflaufen. Manchmal braucht es etwas Übung, aber für Welpen ist Regelmäßigkeit wichtig.

Nach jedem Schritt wird der kleine Welpe ermutigt. Der berühmte "brave Junge". Das macht gutes Benehmen dauerhaft. Nach mehreren "braven Jungen" gewöhnt sich Hobbes an das Treppensteigen. Er taumelt, fällt und krabbelt im Nu die Treppe hinauf.


Zu den Dingen, die Welpen lernen müssen, gehört, die Treppen hinunter und hinauf zu laufen. Treppen sind für Welpen und Babys kaum Hindernisse. Wie bei kleinen Mauern braucht man etwas Tempo, um richtig die Treppe hinauf und hinunter zu laifen. Wenn Du einen kleinen Freund hast (z.B. ein Baby oder einen Welpen), brauchst Du keinen Rhythmus, nur ein wenig Mühe, bis er lernt.

Für einen Welpen ist das Treppabgehen dasselbe, als würde er wiederholt eine Klippe hinuntergehen. Jeder Schritt besteht aus einem oder zwei Fuss; für einen kleinen Welpen ist es jedoch eine Klippe! Jedes Mal, wenn sie eine Stufe hinuntergehen müssen, müssen sie ihr Bestes tun und hoffen, dass etwas am Boden ist. Für die Kleinen mag dies eine ziemlich beängstigende Erfahrung sein.

Schließlich braucht man nur etwas Übung und Ermutigung, damit der Welpe lernt, die Treppe hinunter zu gehen. Auch Geduld ist sehr wichtig. Auch der Papa, der der Lehrer ist, geht mit gutem Beispiel voran, was den Welpen motiviert.



Wenn Dein Welpe Angst hat, die Treppe hinunter zu gehen, schreibe einen Kommentar! Teile dies unbedingt mit anderen Tierliebhabern und Tierhaltern!

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