Parkwächter trägt dehydrierten Hund eine Stunde durch die Wildnis

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Hunde sind auf Touren treue Begleiter, aber die Besitzer sollten ihre Kräfte nicht überschätzen. Gerade bei Hitze droht den Tieren ernste Gefahr. 

Das Naherholungsgebiet Delaware Water Gap an der Ostküste der USA ist ein Eldorado für Wanderer. Aber wer sich hier, an der Grenze zwischen Pennsylvania und New Jersey auf den Weg macht, sollte über eine solide Fitness verfügen und sich gut vorbereiten. Die Hänge der Appalachen-Ausläufer sind teils steil und die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel. 

Am Tag, an dem diese Rettung spielt, stieg das Thermometer schnell auf über 32 Grad – was einen treuen Hund fast das Leben gekostet hätte.
Krankenschwester Lexie erkennt die drohende Gefahr

Wie "blog.theanimalrescusite.greatergood.com" berichtet, war Kinderkrankenschwester Lexie Daniel an diesem heißen Tag mit einigen Freunden am Mount Tammany unterwegs. Es ging bergan, doch die Gruppe war guten Mutes. Auf ihrem Weg trafen sie auch auf einen Bergwanderer und seinen Hund, und beide mussten dem Anstieg in der Hitze Tribut zollen. Gerade dem dehydrierten Hund ging es schlecht, sein Herrchen aber war erkennbar nicht in der Lage, dem schweren Tier in der Höhe zu helfen.


Ranger Kris trägt den schweren Hund talwärts

Als der Ranger Hund und Herrchen erreichte, ist es dem Tier schon nicht mehr möglich, den Abstieg aus eigener Kraft zu bewältigen. So bleibt nur ein Ausweg: Kris lädt sich das schwere Tier auf die Schultern und machte sich an den langen Abstieg. Rund eine Stunde dauert es, bis er so den Bach erreichte, der Abkühlung versprach. Das Tier wird gründlich abgespritzt und eine Weile vorsichtig ins flache Wasser gelegt, um die Körpertemperatur etwas zu senken. Anschließend geht es im Auto seines Herrchens, der den Rückweg alleine bewältigen konnte, sofort zum Tierarzt.


Die Lebensgeister des Hundes kehren zurück

Als die beiden den Tierarzt erreichten, hatte sich der Hund schon sichtlich erholt. Sein Besitzer hat inzwischen auch gemeldet, dass er wieder vollständig bei Kräften ist. Kris aber hat die Geschichte als warnendes Beispiel auf Facebook geteilt, wo sie bereits zehntausendfach aufgerufen wurde. 

Mit ihrem Post setzt Lexie auch den Rangers ein Denkmal, vor allem Kris, dem hier der Dank gebührt. Sie schreibt: "Das ist ein Held. Wir sind so glücklich, dass es Ranger wie ihn gibt, die sogar das Tierwohl vor das eigene Wohl setzten." Und sie fügt hinzu: "Dieser Ranger verdient wahnsinnige Anerkennung und stehenden Beifall für seine Tapferkeit, seine Selbstlosigkeit und Stärke." 

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