Pferd bedankt sich bei seinem Befreier mit einem zärtlichen Nasenkuss

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Bei einigen Geschichten muss man wirklich denken, dass einige Personen nicht anders können, als sich wehrlosen Tieren gegenüber grausam und respektlos zu verhalten. Traurige Vorfälle dieser Art gibt es zu genüge, doch sie hören nie auf, uns aufs Negativste zu überraschen.

Zum Glück gibt es aber auch viele Menschen, die wissen, was Respekt und Nächstenliebe heißt, und dementsprechend handeln, um Tiere, die durch menschliche Bosheit in Not geraten sind, aus ihrer schlimmen Lage zu befreien. Und auch wenn man vielleicht denken mag, dass Tiere nicht verstehen, wenn sie gerettet wurden, tun sie es sehr wohl. Genauso wie das Wildpferd aus unserer Geschichte, das von einem freundlichen Mann aus seiner Gefangenschaft befreit wurde.



In Rumänien werden immer noch Wildpferden mit Ketten die Vorderbeine zusammengebunden, damit sie nicht weglaufen können. Diese Praxis hat zwar in den letzten Jahren zum Glück abgenommen, aber sie verursacht noch sehr viel Leid bei den Tieren, die sich bei dem Versuch, sich zu befreien, natürlich immer Verletzungen zuziehen. 


Tierschutzaktivisten, vor allem die Organisation Four Paws, haben sich das Problem zu Herzen genommen und gehen gegen diese Praxis vor. Während einer ihrer Rettungsaktionen geschah etwas wirklich Besonderes. Eines der Wildpferde, das gerade von einem Tierarzt des Vereins gerettet worden war, wollte seine Dankbarkeit auszudrücken. Wie? Mit einem süßen Nasenkuss. 


Als der Tierarzt Ovidiu Rosu die Pferde in ihrer schrecklichen Lage sah, machte er sich sofort daran, die Ketten, die sie behinderten, zu zerschneiden. Die Szene wurde in einem Video festgehalten, das tausenden von Menschen anschauten. Und es ist einfach zu verstehen, warum. Denn als eines der Pferde sich von der Narkose erholt hatte, mit der die Helfer es ruhig gestellt hatten, ging es sofort zu Rosu, um ihn eine Art Kuss mit der Nase zu geben.



Ein anderes, das direkt daneben steht, scheint auch abzuwarten, bis es dran ist, um dasselbe zu tun. Diese Szene zeigt uns wieder einmal, dass Tiere, genau wie Menschen, Gefühle haben und begreifen, wer ihnen Gutes tut und wer nicht. Die aus den Ketten befreiten, dankbaren Pferde beweisen es. Bleibt nur zu hoffen, dass immer weniger Tiere dieses Leid ertragen müssen.



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