Heimatloser Hund schläft in den Armen seines neues Herrchens ein – zum ersten Mal fühlt er sich sicher

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Auf der Erde gibt es unzählige heimatlose Hunde, die nur darauf warten, dass sie jemand aufnimmt, ihnen Zuneigung entgegenbringt und ein sicheres Zuhause bietet.

Die Momente, in denen diese vernachlässigten Tiere dann eines Tages wirklich adoptiert werden und anschließend verstehen, dass sie nicht mehr auf der Straße leben müssen, sind einfach unbezahlbar.

Das durfte ein ehemaliger heimatloser Hund in dem folgenden Fall glücklicherweise auch erfahren.

Anand Raman war auf dem Weg, um seine Schwester in Dubai zu besuchen, als er einen Hund entdeckte, der sich unter einem parkenden Auto versteckt hatte.

„Er lag unter dem Auto und war dabei, Brotkrumen zu essen, die ihm die Arbeiter übrig gelassen hatten“, sagte Anand gegenüber The Dodo. „Er war voller Dreck und seine Beine sahen nicht gesund aus.“


Obwohl der Mann den Hund noch nie zuvor gesehen hatte, kam der Streuner sofort auf ihn zu, als wären die beiden gute Freunde. Und von dort an wurden sie es auch.

Anand wusste, dass er dem armen Geschöpf helfen musste. Er nahm den Hund mit zu seinem Auto und beruhigte die Fellnase erst einmal.

„Wir saßen eine Zeit lang auf dem Bürgersteig und er war schon dadurch zufrieden, dass ich ihn etwas streichelte“, sagte Anand.

So kam es zu dem emotionalen Moment, als der Hund, der mittlerweile Vertrauen zu dem Fremden aufgebaut hatte, in den Armen seines Retters einschlief. „Ich trug ihn zum Auto und sofort schlief er auf meiner Schulter ein.“


Anand brachte den völlig erschöpften Hund zum Tierarzt, wo man aufgrund von Unterernährung bei ihm Rachitis diagnostizierte. Zum Glück konnte man ihn aber gut behandeln.

Der Mann entdeckte aber noch etwas anderes an seinem neuen Hund: Sein Fell war schneeweiß, was zuvor aufgrund all des Drecks und des Schlamms nicht gesehen hatte.

Deswegen gab er der Fellnase den Namen „Snowy“.

Für ehemalige Straßenhunde ist es wohl normal, denn auch Snowy musste sich in der nächsten Zeit erst einmal an die neue Umgebung gewöhnen.

Anand erzählte, dass, wenn er mit dem Hund Gassi ging, er immer Angst hatte, wieder zurückgelassen zu werden und wollte deswegen immer so schnell wie möglich zurück in die Wohnung.

„Ihn an das Haus zu gewöhnen war anfangs nicht einfach“, sagte Anand zu The Dodo. „Er wusste nicht, wohin er gehen und was er entdecken sollte, deswegen blieb er einfach in einer Ecke sitzen.“

Doch trotz seiner womöglich schlimmen Vergangenheit gewöhnt sich Snowy immer mehr an sein neues, glückliches Leben.

„Er schläft und wartet darauf, dass wir von der Arbeit wieder zurückkommen und überschüttet uns dann mit Liebe und wir ihn genauso“, sagte Anand.


Eine wirklich rührende Geschichte. Wir sind froh, dass es Snowy wieder gutgeht und er gerettet wurde. Anand hat ein Herz aus Gold.

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