Pflege-Pitbull verändert sich dank der Liebe seiner neuen Mutter völlig

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Traurige Schicksale von Tieren sorgen immer dafür, dass einem das Herz schwer wird. Diese wunderschöne Hündin bildet da keine Ausnahme. 

Iris ist eine Pitbull-Hündin, die es nicht leicht im Leben hatte. Nachdem sie gerettet wurde, brachte man sie in eine liebevolle Pflegefamilie, doch Iris hatte Angst. Sie war unsicher in der Nähe von Menschen.


Deshalb gab die Familie ihr so viel Platz und Abstand, wie sie brauchte. Sie ermöglichten es ihr, in den Garten zu gehen, wann immer sie wollte und ließen ihre Tür während des kompletten ersten Monats offen. Damit schenkten sie ihr die Möglichkeiten, sich anzunähern, so sie den Mut fassen konnte. 

Die meiste Zeit verbrachte die verängstigte Hündin jedoch draußen. Dann und wann traute sie sich an die Türe und steckte den Kopf hinein, doch zu mehr war sie lange Zeit nicht in der Lage.


DIE ANGST WAR GROẞ 

Sie mussten Iris überall hin tragen, da sie zu große Angst hatte, als mit den Menschen mitzugehen. Spaziergänge stellten daher eine besonders große Herausforderung dar. Ihre Pflegemutter verriet:


"Sie hat nie wirklich verstanden: 'Oh, ich kann dir folgen.' Sie bevorzugte es, wenn ich sie hochhob und sie trug."

Die Hündin war so unsicher, dass sie sich nicht einmal auf Dinge drauflegte. Deshalb begann die Familie, den Boden des Kellers, von dem aus sie freien Zugang zum Garten hatte, mit Tüchern auszulegen. Langsam und mit viel Geduld, lernte Iris, dass sie sich auf den weichen Stoff legen konnte und ihre Pflege-Mama gab ihr noch einen zusätzlichen Anreiz, indem sie anfing, Leckerchen zwischen den Decken zu verstecken. 

Dadurch fing die Hündin an, den Keller zu mögen. Die Fütterungszeit war ebenfalls eine Herausforderung. Sie musste die Futterschüssel dahin bringen, wo Iris sich befand, damit die Hündin etwas fraß.


Um Iris mehr an den Umgang mit Menschen zu gewöhnen, begann die Pflege-Mutter, Iris öfter zu umarmen, sie zu knuddeln und sie allgemein an die Berührungen zu gewöhnen. Iris schien verwirrt, was der Mensch da tat, schien es jedoch zu genießen. 

IRIS TAUTE AUF 

Nach und nach begann Iris, selbst auf die Couch zu springen, um ihre Streicheleinheiten zu initiieren. Nach rund einem Monat stellte die Familie Iris den Familienhund vor. Die Unsicherheit und Zurückhaltung, die Iris gegenüber Menschen zeigte, schien sich auch auf Menschen zu übertragen. 

Die ersten Tage saßen die beiden Hunde nur schweigend gegenüber und wussten beide nicht so recht, was sie machen sollten. Nach und nach brach jedoch das Eis und Iris und Max begannen, sich anzunähern. 

Die Veränderung der Hündin war unglaublich. Sie wurde zugänglicher und begann eines Tages aus dem Nichts heraus, zu spielen und zu Bellen - etwas, was sie zuvor noch nicht getan hatte. 

Drei Wochen, nachdem Iris das erste Mal Spielen wollte, schafften sie es, an der Leine mit ihr spazieren zu gehen. 

IRIS WURDE ADOPTIERT 

Ein paar Bewerber für eine Adoption hatten sich bereits gemeldet, doch Freunde der Pflegefamilie bekundeten ebenfalls Interesse. Sie nahmen Iris zu sich, da sie auch einen Hund hatten und es schien ein wichtiger Faktor zu sein, um Iris aus ihrem Schneckenhaus zu bekommen, in das sie sich mental gern zurückzog.


Es schien die richtige Entscheidung: Gleich am ersten Tag spielte sie ausgelassenmit ihrem neuen Freund. Nun sind Clio und Iris unzertrennlich und jeden Tag lernt Iris etwas Neues dazu, was es bedeutet, ein Hund zu sein. 

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