„Wir werden niemanden nehmen“: sagte frau in einem tierheim, doch einem kater gelang es, sie zu bezaubern

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Als die Töchter von Schona Solberg versuchten, sie dazu zu überreden, in ein Tierheim zu gehen, um daraus ein Tier zu nehmen, war die Frau sicher, dass diese Überredungen sie nicht lassen werden, eigene Meinung zu verändern. „Ich dachte, ich würde standhaft bleiben“, sagte Schona.


Foto: koteiki

Als sie das Tierheim betrat, fiel ihr Blick sofort auf einen ungewöhnlichen Kater namens Oskars. Ihm fehlen Ohren und die Hälfte seines Schwanzes.


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Schona dachte, Oscar habe bei Kämpfen mit anderen Katzen seine Ohren verloren. Aber die Volontäre erzählten ihr, warum der Kater so aussieht.

Man brachte Oscar zum Tierheim noch vor zwei Jahren. Ein örtlicher Volontär fand ihn und beschloss, dem Kater zu helfen, denn ohne die Hilfe von Menschen könnte der Kater nicht überleben.


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Er hatte eine schwere Infektion am Rücken, Hautkrebs an den Ohren und einen stark verletzten Schwanz. Der Rücken des Tierarztes wurde behandelt, doch die Ohren und den Schwanz mussten amputiert werden.


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Oskars Aussehen war der Grund, warum niemand ihn aus dem Tierheim nehmen wollte. Die Leute mochten ihn einfach nicht, besonders wenn sie mit Kindern kamen. Aber alle Volontäre des Tierheims wussten, dass eine unglaublich freundliche und sanfte Seele sich hinter dem ungewöhnlichen Aussehen des Katers verbirgt.


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Schona Solberg und ihre Töchter betraten den Raum und die Volontäre brachten ihnen Oscar. Die Frau nahm die Katze in die Arme und konnte nicht widerstehen – er stahl ihr Herz sofort ab.

„Je ausführlicher die Volontäre uns über Oscar erzählten, desto mehr verliebte ich mich in ihn“.


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„Als wir das Tierheim verließen, sagte ich meiner ältesten Tochter, dass ich Oscar mit nach Hause nehmen wollte.


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Sie erinnerten mich an meine Position, keine neuen Tiere mehr nach Hause zu nehmen, sie sagte aber auch, dass es eine großartige Idee ist. Schona und die Kinder kehrten ins Tierheim zurück, um alle notwendigen Unterlagen zu unterschreiben.


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„Als wir wieder dorthin gingen, sagte man uns, dass Oskar Tumore in seinen Lungen hat, die sich nicht operieren lassen. Die Volontäre fragten uns, ob wir noch bereit seien, ihn nach Hause zu nehmen. Es war schwer zu denken, dass dieser nette Kater das letzte Jahr seines Lebens im Tierheim verbringen würde“.


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Schona besprach alles mit ihren Töchtern. Ihre Meinung war ihr wichtig. Zum Glück haben sie sie unterstützt.

„Die Volontäre gingen, um Medikamente für Oscar zu bringen, und ich nahm ihn auf meinen Arm. In diesem Moment umarmte er mich mit seinen Pfoten, als ob sich bei mir für seine Rettung bedenken möchte. Es war sehr herzergreifend“, sagt Schona.


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Jetzt lebt Oscar in einem neuen Haus zusammen mit einer neuen Familie sowie zwei Katzen und Hunden. Er fand ohne Probleme eine gemeinsame Sprache mit allen. “Tagsüber ist niemand zu Hause, aber wenn wir zurückkommen, setzt sich Oscar sofort neben uns und kann den ganzen Abend so sitzen und laut schnurren“.

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