Ihre eigenen Welpen starben Trauernde Hundemama kümmert sich rührend um Katzenbabys

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Hilfe zur Selbsthilfe: Für Hündin Georgia wurden drei verwaiste Katzenbabys zum Seelentröster, weil sie ihre eigenen Welpen verloren hatte.

Zum Glück ist in der Natur vieles möglich. Deshalb konnte die tieftraurige Australian-Shepherd-Mischlingshündin Georgia getröstet werden und damit gleichzeitig etwas Gutes tun. Das Onlineportal "theanimalrescuesite.greatergood.com" erzählt die Geschichte der Hundemama, die ihren großen Verlust durch eine von Tierrettern angestoßene Hilfsaktion überwinden konnte.
Trächtige Hündin an Tankstelle entdeckt

Zunächst war den Tierschützern von "Sunshine Dog Rescue" mit Sitz in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona nicht bewusst, dass Georgia Nachwuchs erwartete. Sie entdeckten die Streunerin an eine Tankstelle in der Nähe der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Leider hatte das Leben auf der Straße der Hündin offensichtlich sehr zugesetzt. Sie bekam vorzeitige Wehen, und auch ein Not-Kaiserschnitt konnte die winzigen Welpen nicht retten. "Nachdem sie die ersten beiden Welpen zur Welt gebracht hatte, die kurz nach der Geburt verstorben waren, hielten ihre Wehen etwa drei Stunden lang an", heißt es in dem Bericht der Retter auf Facebook. Ein drittes totes Hündchen kam auf dem Weg ins Krankenhaus im Auto zur Welt. "Zum Zeitpunkt der Operation hatte sie noch zwei ungeborene Welpen, die auch nicht lebensfähig waren. Die vorzeitigen Wehen gaben ihren Babys keine Chance ..."


Verzweifelte Hundemama

Das Herzzerreißendste sei gewesen, wie die Hündin ihre Welpen überall gesucht habe, hat Anita Osa, die Gründerin von "Sunshina Dog Rescue", einem Lokalsender aus Arizona erzählt. "Ich habe noch nie einen Mutterhund einen ganzen Wurf verlieren sehen", erzählt sie weiter. "Es war so traurig, dass sie nach diesen Babys suchte. Sie hat die Kleinkindmatratze zerrissen, auf der wir sie hatten, und versucht, ihre Welpen zu finden."
Rettende Idee der Tierschützerin

Anita Osa konnte Georgias Leid nicht mit ansehen, und sie hatte eine brillante Idee. Vielleicht gab es irgendwo einsame Jungtiere, die eine Mutter brauchten? Über ihr Rettungsnetzwerk erfuhr sie von drei verwaisten Kätzchen. War das die Lösung? "Ich habe sie ihr vorsichtig vorgestellt", zuerst zeigte sie der Hündin eines der Tiere, ließ sie schnuppern – und die Aktion ging voll auf. "Es war erstaunlich zu sehen, wie sie sich sofort beruhigt hat." Sicher wissen die kleinen Katzen nicht, dass ihre "Mama" keine Katze ist, und inwieweit Georgia sich über die neuen flauschigen Welpen wundert, weiß niemand. Und es ist auch nicht wichtig. "Es ist wirklich zu sehen, sie beschützt diese Kätzchen, als wären sie ihre Babys", freut sich Osa.

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