Um ihr Kind zu retten, warf die Gorillamutter das Rudel und ging den riskanten Weg

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Die Leute gaben ihr den Spitznamen Patricia, ein 26-jähriger Gorilla, der im Dschungel des Virunga-Gebirges in Ruanda lebt. Im Mai brachte sie ein Baby zur Welt, und im Sommer starb die Anführerin des Rudels plötzlich. Da sie ungeschützt blieben, mussten die Weibchen in anderen Hоrden Schutz suchen, aber sie verlangten eine grausame Bezahlung: den Tod des Kalbes.


Foto:Lemurov.net

Die Gorillahorde lebte nach fast den gleichen Regeln wie das Löwenrudel. Alles wird von einem starken, kräftigen Mann geleitet. Weibchen gebären ihn und kümmern sich gemeinsam um den Nachwuchs. Allein werden sie niemals überleben.


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Wenn ein Anführer stirbt und sich ein selbstbewusster, starker Sohn in der Horde befindet, kann die Gruppe die Struktur beibehalten. Sonst löst sich die Horde auf und die Weibchen suchen Zuflucht in anderen Gruppen, aber die Männchen brauchen dort keine Kinder von Konkurrenten. Patricia sah, wie das Kind ihrer Freundin getötet wurde, und beschloss, mit dem Baby abzureisen.


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Es gab viele Skeptiker, die vernünftige Argumente dafür vorbrachten, warum Patricia und ihr Kind zum bevorstehenden Tod verdammt waren. Doch der Sommer ist vergangen, dann der Herbst - mehr als ein halbes Jahr lang schafft es eine einsame Gorillamutter mit einem kleinen Jungen zu überleben. Sie lebt und erzieht das Kind allein.


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Inzwischen ist der Gorilla ein klares Beispiel dafür, dass es nichts auf der Welt gibt, das stärker ist als die Liebe der Mutter, und dass sie in der Lage ist, die unglaublichsten Taten zu motivieren.

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