Ältere Menschen waren im Pflegeheim isoliert. Sie beobachteten den Hund mit Tränen in den Augen, weil er kam, um ihnen zu helfen

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In den letzten Monaten war ein Hundetherapeut namens Tonka in einem Pflegeheim in Texas. Ein gewöhnlicher Hund gab jedem, der mit ihm kommunizieren konnte, viele freudige Emotionen.

Doch aufgrund der letzten Umstände und der Verbreitung des Coronavirus drohten die Leiter des Pflegeheims damit, diese Treffen zu verbieten. Ältere Menschen, die in dieser Einrichtung leben, verengten die Kontakte zur Außenwelt.

Glücklicherweise haben Tonka und ihre Betreuerin Sarah Peters einen Weg gefunden, dieses Verbot zu umgehen.


Foto:mimimetr.com

In der Regel kommt der Hund immer in dem Gebäude, in dem Rentner wohnen. Doch dieses Mal begrüßte er die Bewohner unter ihren Fenstern. Er zeigte sie so, dass die Isolation zwar nicht aufgehoben war, die älteren Menschen aber immer noch nicht allein waren.


Foto:mimimetr.com

Tonka hatte das Gefühl, dass diese Menschen ihn sehr brauchten. Und er hat ihnen gerne geholfen. Die Bewohner des Hauses konnten ihre Tränen nicht halten, als sie einen lieben Gast sahen. Sie alle waren dem Hund sehr dankbar für sein freundliches Herz.

Sarah ist froh, dass sie und ihr Hund in einer so schwierigen Situation so hilfreich sein konnten.

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