„Atme bitte weiter“: Feuerwehrleute haben einen Hund wiederbelebt, der im brennenden Haus stecken blieb

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Als in dem Haus, in dem der einjährige Cane Corso namens Bella lebte, ein Feuer ausbrach, war der Hund gefangen. Er schaffte es, die Familie rechtzeitig vor der Gefahr mit lautem Bellen zu warnen, schaffte es jedoch nicht, selbst auf die Straße zu rennen.

Das Haustier wurde von Feuerwehrleuten aus Hanover (New Hampshire) gefunden. Bella lag unter dem Klavier im vorderen Raum des Hauses und zeigte keine Lebenszeichen.

Trotz der geringen Chancen, den Hund zu retten, beeilte sich der Feuerwehrmann Brady Cromer, den Hund in Sicherheit zu bringen. Dann begannen die Feuerwehrleute die Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.


Zu der Rettung gesellte sich auch ein Spezialist von einem anderen Standort, der zufällig mit seiner Frau daneben war. Das Paar liebt Hunde sehr und hilft streunenden Tieren ständig, ein neues Zuhause zu finden. Als das Paar Bellas leblosen Körper betrachtete, wollte es nicht aufgeben und versuchte immer wieder, den Hund zu retten.

Herzmassage und Sauerstoffmaske machten ihren Job - der Hund öffnete die Augen. Das Tier sah sich im Publikum um, als wäre es dankbar für ihre Rettung.




Bella erholt sich jetzt von diesen unangenehmen Erfahrungen in der Tierklinik. Das Tier braucht einige Zeit, um sich von einer Kohlenmonoxidvergiftung und dem anschließenden klinischen Tod zu erholen, aber es wird definitiv weiter leben. Bella bekam eine zweite Chance dank freundlichen Leuten, die an diesem Tag nicht aufgeben wollten.

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