Baby mit Tumor so groß wie zwei Orangen erholt sich rechtzeitig, um 1. Geburtstag zu Hause zu feiern

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Der erste Geburtstag ist für jeden hoffentlich nur der erste Meilenstein von vielen. Für Baby Roux Owen war dieser Geburtstag aber noch viel besonderer. Er bekam als Geschenk nämlich die Erlaubnis, das Krankenhaus zu verlassen und mit seiner Familie zu feiern.

Seine Eltern Antony und Amy waren seit der Geburt ihres Sohnes in großer Sorge um ihn. Sie hofften aber immer, dass sie seinen ersten Geburtstag zusammen als Familie zu Hause feiern würden. „Im Krankenhaus zu sitzen und mit ansehen zu müssen, wie dein Baby um sein Leben kämpft, sorgt für so viel Schmerz und Angst“, sagte Amy gegenüber LeedsLive. „Das ist etwas, was niemand durchleben sollen dürfte.“

Quelle: JustGiving

Sie gaben die Hoffnung schon auf und gingen davon aus, dass sie Rouxs ersten Geburtstag im Krankenhaus verbringen würden, weswegen die Eltern Freunde und Verwandte baten, ihre Glückwünsche an die Krankenhausadresse zu adressieren. Doch zu ihrer großen Überraschung sagten die Ärzte der Familie, dass Roux nach Hause gehen dürfe. Der Kleine konnte entlassen werden und feierte seinen Geburtstag zusammen mit seinen Eltern und seinem drei Jahre alten Bruder Noah. Und bekam sogar noch die Liebe aus der ganzen Welt zu spüren.

Hunderte Glückwunschkarten kamen an und Rouxs Vater Antony sagte gegenüber der Daily Mail: „Wir waren überwältigt über die Anzahl der Karten, die wir erhielten. Wir bekamen Hunderte aus der ganzen Welt, sogar aus Nigeria. Unser Sohn hat so viele Menschen berührt.“

Seit bei ihrem Jungen ein Gehirntumor entdeckt wurde, erfuhr die Familie viel Wärme und Unterstützung, selbst von Fremden: „Es klingt vielleicht komisch, aber die Liebe und die Unterstützung, die wir von den Menschen bekamen, hat uns das Gefühl vermittelt, als wären wir während dieser schweren Zeit nie alleine gewesen.“

Roux verbrachte fast sein gesamtes halbes Leben im Krankenhaus und seine Familie war immer an seiner Seite und musste seit der Geburt viel durchstehen. „Am 1. Oktober 2019 war unsere Familie komplett, als unser wunderschöner Roux auf die Welt kam“, steht auf der Spendenseite JustGiving geschrieben. „Von da an musste Roux unvorstellbare Schmerzen durchstehen und erleiden, das unvorstellbar für ein Baby ist.“

Seine Ärzte „hatten noch nie einen Tumor in dieser Größe in einem so jungen Kind gesehen“. Sie beschrieben den Tumor in der „Größe von zwei Orangen und er war extrem aggressiv“.

„Der Tumor war 10 Centimeter groß und aus ihm wuchsen Zysten“, erklärte Antony weiter. „Ein Chirurg sagte zu mir, dass er nicht damit gerechnet hatte, solch einen großen in seiner Karriere zu sehen, wenn überhaupt.“

In den nächsten 11 Monaten wurden etwa zehn Operationen an Rouxs kleinem Körper vorgenommen und er ist zusätzlich noch blind auf dem linken Auge. Die Ärzte glauben, dass er auch noch etwas aufholen muss, was seine gesamte Entwicklung angeht.

„Die Ärzte sagten, dass er auch etwas unterentwickelt ist, insbesondere seine motorischen Fähigkeiten seien nicht so entwickelt, wie sie sein sollten“, sagte Antony. „Sie sagten, sie können nicht voraussagen, ob es etwas gebe, was Roux nicht könne, ehe die Entwicklung an diesen Punkt gelangt.“

Quelle: JustGiving

Trotz allem konnte Antony aber sagen: „Er ist solch ein glücklicher, aufgeräumter Junge und er lebt und erreicht einen Meilenstein nach dem nächsten, nur ein bisschen später, als man es erwarten würde. Er hat aber auch etwa sechs Monate in einem Krankenhausbett verbracht, das könnte der Grund dafür sein.“

Im September konnte der Tumor endlich komplett entfernt werden. Allerdings musste Roux noch einmal ins Krankenhaus, weil sich eine Narbe entzündet hatte. Dabei entfernten die Ärzte auch die überschüssige Flüssigkeit aus seinem Kopf. Am Tag seines Geburtstages waren die Ärzte aber der Meinung, dass er stark genug sei, um nach Hause zu gehen und zu feiern. „Wir können es kaum erwarten, all die normalen, langweiligen als Familie zu machen, die wir im vergangenen Jahr nicht machen konnten“, fügte Antony hinzu.

Quelle: JustGiving

Über die Spendenseite JustGiving konnte die Familie Spenden sammeln, die Leeds Cares zugutekommen sollen. Diese Wohltätigkeitsorganisation unterstützt dasselbe Krankenhaus, in dem Roux während seiner Krebsbehandlung war. „Ich kann nicht in Worte ausdrücken, wie großartig die Mitarbeiter am Leeds General sind“, sagte Amy. „Die Chirurgen, Schwestern, Ärzte, Spielgefährten, Putzkräfte und jede andere Person, die Roux auf seiner Reise begleitet hat… Sie haben uns eine Zukunft für unseren kleinen Jungen gezeigt und das zu einer Zeit, in der wir dachte, wir hätten keine mehr. Dieser Ort wird immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben.“

Quelle: JustGiving

Man kann sich kaum vorstellen, was diese Familie durchstehen musste und wie viel Angst sie um ihren geliebten Roux hatten und haben.

Gott sei Dank konnte er zumindest seinen ersten Geburtstag zu Hause feiern, das nährt doch die Hoffnung auf eine ruhigere Zukunft.

Teile diesen Artikel, um Roux und allen Beteiligten alles Gute für die Zukunft zu wünschen.

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