Fuchsmutter sieht nervös dabei zu, wie Retter versuchen, ihr in einem Rohr gefangenes Baby zu retten

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Ein Fuchsjunges steckte kürzlich am Boden eines Abflusses fest, der sich in einer Sackgasse befand, und man rief den East Sussex Wildlife Rescue & Ambulance Service in England. Die Retter machten sich sofort an die Arbeit, das Tier zu suchen.


Sie waren zuerst nicht sicher, wo sie nachschauen sollten, denn es gab viele Rohre, die in unterschiedliche Richtungen führten. Chris Riddington, der Manager des Rettungsteams, berichtete der Nachrichtenagentur, dass sie Handys benutzten, um besser in die Rohre schauen zu können. Sie benutzten auch eine Reihe von anderen Objekten, um die Rohre zu durchsuchen, zum Beispiel Schlauchleitungen, Entwässerungsstäbe und Dämmstoff.


Die Gründer der Organisation, Chris und Trevor Weeks, waren an der Arbeit, den kleinen Fuchs zu suchen, als die Mutter des Tieres auftauchte, um zu sehen, wie sich die Dinge entwickelten.

"Wir waren fasziniert davon, dass die Füchsin aufgetaucht ist, es war fast so, als ob sie wüsste, dass wir versuchten, ihr Junges zu retten", sagte Chris in der Beschreibung des Videos.


Die Retter konnten hören, wie der kleine Fuchs in den Rohren Geräusche machte, aber sie konnten die Stelle nicht erreichen, wo es sich befand. Die Retter wollten nicht aufgeben, denn sie glaubten, dass das Jungtier wahrscheinlich sterben würde, wenn sie es in dem Roh ließen.


Die Männer verbrachten 90 Minuten mit dem Versuch, das Jungtier herauszuholen, bis sie schließlich realisierten, dass sie ihre Strategie ändern mussten, wenn sie erfolgreich sein wollten. Sie fassten den Schluss, dass die beste Taktik darin bestand, abzuwarten und zu sehen, was als nächstes passieren würde. Chris Weeks erklärte, dass kleine Füchse oft dazu neigen, zu dem Eingang zurückzukehren, von wo sie in das Rohrsystem gelangt waren.


Das Rettungsteam beschloss eine Pause zu machen und später zurückzukehren, um zu sehen, ob die Situation sich zu Gunsten der Rettung des Jungen ändern würde. Als die Männer zurückkamen, griff Trevor in das Rohr und seine Hand berührte das Jungtier. Er versuchte mehrere Male des Fuchs zu fassen zu bekommen. Nach einigen Versuchen schaffte er es, den Schwanz des Fuchses zu packen, und zog ihn vorsichtig aus dem Abfluss.


Die Retter wickelten den Fuchs in einige trockene Handtücher ein und brachten ihn in die Pflegeeinrichtung, um ihn sauber zu machen. Nach kurzer Zeit war das Jungtier wieder am Ort der Rettung angekommen, wo seine Mutter darauf wartete, mit ihrem Baby wiedervereint zu sein. Das Jungtier und seine Mutter waren beide begeistert darüber, wieder zusammen zu sein, und die Retter von Emotionen über die Erfahrung überwältigt. 

Findest Du, die Retter haben gute Arbeit bei der Rettung des kleinen Fuchses geleistet? Lass uns Deine Gedanken in den Kommentaren wissen und sende einen Link an Deine tierlieben Freunde, damit sie diese Geschichte genießen können. 

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