KUHLE AKTION IN WERDOHL (NRW) Die Polizei, dein Freund und Geburtshelfer

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Als Geburtshelfer bei einer Kuh sind Polizisten eher selten gefragt.

Werdohl (NRW) – Helfer in Uniform sind sie oft. Aber als Geburtshelfer in der Not müssen Polizisten zum Glück nur selten einspringen. Genau so einen Einsatz hatten zwei Beamte jetzt im Sauerland. Und am Ende gab es einen niedlichen Bullen mehr auf dieser Welt...

Sonntagmorgen wählten Spaziergänger den Notruf, weil sie eine hilflose Kuh auf einer Weide bei Werdohl (Märkischer Kreis) entdeckt hatten. Kopfüber lag das trächtige Tier am Hang und mühte sich mit der Geburt eines Kälbchens ab.


Der kleine Bulle hatte ganz besondere Hebammen 

Ein Polizeisprecher: „Die Vorderläufe und ein Teil des Kopfes waren bereits zu sehen, als die Kollegen eintrafen.“ Das junge Team zögerte keinen Moment, kletterte über den Stacheldraht auf die Wiese und griff beherzt ein. Bei der nächsten Presswehe zogen sie kräftig mit und entbanden das Mini-Rind. 

Kaum war die Fruchtblase vom Kopf des Kälbchens entfernt, schnaufte es kräftig durch und wurde minütlich munterer. „Hurra, es ist ein Bulle!“, stellten die Polizisten dann auch noch fest und informierten den Landwirt über den überraschenden Zuwachs in der Herde. 

Der Bauer aus Halver half der erschöpften Mutterkuh auf die Beine, brachte die Tiere zur weiteren Versorgung auf den Hof. Ob die beiden Polizisten die Patenschaft übernehmen oder dem Baby-Bullen einen Namen geben dürfen, ist nicht bekannt. Um eine Erfahrung reicher versahen sie weiter den Sonntagsdienst. 

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