Mann verwandelt Verkehrsinsel in einen Garten, in dem er 3.000 Kilo an Essen für Obdachlose pflanzt

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Wir nähern uns mit großen Schritten der kältesten Jahreszeit des Jahres und in dieser Zeit benötigen besonders die Menschen Hilfe, die nichts haben. Die Rede ist von den heimatlosen und obdachlosen Menschen.

In den USA sind etwa eine halbe Million Menschen obdachlos und für sie kann jeder Winter schon der letzte sein.

Deswegen muss ihnen geholfen werden. Ob mit Unterkünften, Decken oder Lebensmitteln, jede Art von Hilfe ist willkommen.

Das dachte sich auch ein Mann aus Massachusetts, der kurzerhand seine Kenntnisse in der Landwirtschaft einsetzte, um tausende Kilos an Lebensmitteln für die Obdachlosenheime in seiner Nähe zu produzieren.

John Fallon entdeckte dabei eine Verkehrsinsel in Beverly und sah darin das Potenzial für einen Schrebergarten.


„Ich schaute es mir eines Tages gegen 15 Uhr am Nachmittag an“, sagte John gegenüber ABC News. „Die Sonne schien genau drauf und ich dachte „Wow, das ist perfekt“.“

Er fragte beim Massachusetts Department of Transportation an, ob er dort einen Garten pflanzen dürfe.

„Ich sagte ihnen „Ich will dafür kein Geld. Es wird durch Spenden finanziert““, erklärte John. „Da waren sie dann sofort dabei.“


Dabei nutzte er die Landwirtschaftskenntnisse, die er von seinem Vater hatte. Er verschenkte bereits die Lebensmittel, die zu viel produziert hatte, an seine Nachbarn, die sie dringend brauchten. Die Idee mit der Verkehrsinsel kam John vor fünf Jahren.

Seine Beverly Farms Gardens bestehen aus etwa 1.000 Pflanzen, die im vergangenen Jahr gut 3.000 Kilogramm an Lebensmitteln für die Obdachlosenheime und weitere Einrichtungen produzierten. In diesem Jahr sind bereits 7.000 Kilogramm zusammengekommen.

Er sagte, dass er auch manchmal von Freiwilligen Unterstützung erhält oder von Studenten, die ihm beim Säen helfen.


„In Zukunft hoffe ich, dass man dieses Wissen auch in den Unterricht mit einbezieht“, sagte John.

Der pensionierte Ingenieur ist ein großer Unterstützer der organischen Landwirtschaft und sagte, dass es einfach wäre, weitere Gärten wie diesen zu pflanzen, um Menschen in Not zu helfen.

„Es ist nicht gut für die Umwelt, wenn man versucht, die Lebensmittel für jeden an einem Ort zu pflanzen, so wie wir es aber zurzeit in Midwest machen“, sagte Fallon. „Hätten wir mehrere dezentrale Gärten, um die wir uns selbst kümmern würden, unsere eigenen Ressourcen benutzen, dann wäre das besser für alle Beteiligten.“

John baut zurzeit ein Gewächshaus, damit er seine eigenen Pflanzen säen kann und möchte auch eine Bewässerungsanlage bauen. Dafür braucht er aber die Unterstützung der Community.

Beverly, MA: John Fallon (Jim Davis/Globe Staff)

Eine wirklich großartige Idee und man kann nur hoffen, dass Johns harte Arbeit und Großzügigkeit gegenüber vielen Obdachlosen weitere Menschen inspiriert.

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