Wie eine Katze eine Mitverfasserin des wissenschaftlichen Artikels auf dem Gebiet der Physik wurde

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Was verbirgt sich hinter den Pseudonymen berühmter Persönlichkeiten? Gewöhnlich stehen hinter den Pseudonymen reale Menschen, es gibt jedoch Ausnahmen. Hinter dem Pseudonymen von Arbeiten zur Kryotechnik F.D.C. Willard steht in der Tat die siamesische Katze Chester. Mehr darüber, wie es möglich ist.

1975 fuhren der amerikanische Physiker Jack H. Hetherington Forschungen auf dem Gebiet der Kryotechnik durch und beschloss, seine Arbeiten in einer der einflussreichsten Physikzeitschriften der Zeit, „Physical Review Letters“, zu veröffentlichen.

Aber seine Artikel konnten die Presse nicht erreichen, da es stand, der sie einen Autor haben, der Text war aber so geschrieben, als ob eine Gruppe von Wissenschaftlern daran arbeitete. Der Physiker korrigierte diese Diskrepanz schnell, indem er seine Katze zu den Mitautoren hinzufügte.



Er konnte nach einer anderen Lösung suchen, aber die Zeit knapp: Der Artikel „Two-, Three-, and Four-Atom Exchange Effects in bcc ³He“ sollte möglichst schnell veröffentlicht werden. Und es geschah dank einem kleinen Trick des Autors.

Aber warum nicht Chester? Der Spitzname ist bereits in den Initialen enthalten, die aus den lateinischen Wörtern felis, domesticus und dem Namen Chester besteht. Daher benutzte der Physiker den Namen des Vaters der Katze, Willard.

Man erfuhr über die Täuschung erst 1978 auf der Internationalen Konferenz für Physik, aber auch in dieser Situation fand der Professor einen Ausweg und legte den Pfotenabdruck seiner Katze als zweite Unterschrift an.

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