Wie Jean-Claude Van Damme das Leben eines Chihuahua-Welpens namens Rai rettete

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Der berühmte amerikanische Schauspieler, Regisseur und Produzent Jean-Claude Van Damme rettete einen Welpen namens Rai vor dem sicheren Tod, der von Norwegens "bürokratischer Maschine" beinahe getötet worden wäre.

Im September 2020 kaufte die norwegische Familie Iversen auf dem finnischen Markt einen Welpen der Chihuahua-Rasse namens Rai. Doch wie sich später herausstellte, wurde der Hund illegal aus Bulgarien in das Land eingeführt, und seine Dokumente waren gefälscht.


Foto:bigpicture.net

Norwegen hat strenge Gesetze zum Schutz der einheimischen Flora und Fauna, so dass ein "Illegaler" unbekannter Herkunft entweder das Land verlassen oder sterben musste.

"Dieser Hund mit einem gefälschten Pass wurde illegal nach Norwegen gebracht und mit einem nicht registrierten Impfstoff gegen Tollwut geimpft".


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So kommentierte Frau Bente Fauske, Regionalleiterin des Gesundheitsdienstes, die Situation. Die Frau erklärte, dass der Hauptzweck ihrer Arbeit darin besteht, ihr Heimatland vor Tollwut und anderen gefährlichen Infektionen zu schützen, die zusammen mit Tieren unbekannter Herkunft aus dem Ausland eingeführt werden können.

Frau Fauske war für die Euthanasie des Hundes.

Der Welpe genoss die Gesellschaft seines neuen Besitzers nur für einige Tage. Anfang Oktober warnte das Sanitärinspektorat den Besitzer, dass er den Hund entweder nach Bulgarien zurückschicken oder ihn konfiszieren und einschläfern lassen würde. Bulgarien wollte nicht am Schicksal des unglücklichen Tieres teilhaben und weigerte sich, ihn zu akzeptieren, so dass der Welpe zum Sterben weggebracht wurde.


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Der Besitzer des Hundes versuchte, den Sanitätsdienst zu verklagen, aber alles, was sein Anwalt erreichen konnte, war, die Hinrichtung des Hundes um mehrere Tage hinauszuzögern. Während die Versuche liefen, hatte der Besitzer des Hundes eine ganze Kampagne gestartet, um ihn online zu retten, aber sie blieb ergebnislos. Bis Jean-Claude Van Damme selbst in den Fall eingriff.


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Der Schauspieler sah zufällig, wie die sozialen Netzwerke über das Sammeln von Unterschriften zum Schutz des Tieres posten und beschloss, sich an der Rettung zu beteiligen. Van Damme forderte die Behörden Norwegens und Bulgariens auf, umzudenken und einem Lebewesen nicht wegen einiger Zertifikate das Leben zu entziehen. Der Schauspieler twitterte:

"Diejenigen, die die Dokumente ausgefüllt haben, haben sich geirrt... Aber man kann deswegen keinen Hund töten."

Nach dem Appell des Prominenten wurde das Schicksal des kleinen Hundes vielen Menschen nicht gleichgültig, und die Beamten aus Norwegen und Bulgarien kamen schließlich zur Vernunft und fanden einen Weg, den Welpen zu retten. Bulgarien stimmte ausnahmsweise zu, den Hund mit den gefälschten Dokumenten zurückzunehmen.

Quelle:lebenweb.com
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