Der Hund verlor den Glauben an den Menschen, aber der kleine Junge half ihm

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Der 14-jährige Mark zog in diesem Sommer mit seinen Eltern in eine kleine Stadt um, wo ein neues großes Haus auf sie wartete. Sein größter Traum war, einen Hund zu haben. Seine Eltern waren jedoch dagegen, so dass er davon nur träumen musste.

Neben ihnen wohnten ihre Nachbarn in einem kleinen Haus. Im Vorbeigehen bemerkte der Junge, dass dieses Haus von einem deutschen Schäferhund bewacht wurde. Ein schöner, großer, junger Hund namens Roy. Sein Verhalten machte Mark Angst. Er war wütend auf die ganze Welt.


Foto: zyttia.org

Die Besitzer des Hundes sagten, dass Roy von Anfang an so aggressiv war. Anscheinend versuchten sie nicht, sein Verhalten zu ändern. Der Kerl war entsetzt über die andere Nachricht, dass die Nachbarn nach 1,5 Monaten in die Stadt zogen und nach 1,5 Monaten beschlossen, Roy einzuschläfern.


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Mark konnte solches Schicksal von Roy nicht ertragen. Heimlich vor seinen Eltern begann er, den Hund zu besuchen. Als er den Jungen sah, begann der Hund immer aggressiv zu bellen, aber nach 10-15 Minuten aggressiven Verhaltens beruhigte sich Roy. Mark kam jeden Tag und war 2-3 Stunden lang bei ihm.


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Der Junge hatte nur noch eine Woche Zeit, und Roy hatte ihn noch nicht herankommen gelassen. Da beschloss der Junge, die Chance zu ergreifen und ihm näher zu kommen. So nahe, dass die Kette ihn im schlimmsten Fall nicht einmal retten würde.

In kleinen Schritten näherte sich Mark dieseь gewaltigen Tier. Er vertraute Roy. Der Junge schloss die Augen und streckte langsam die Hand aus. Er wusste, was er riskierte. Doch plötzlich wurden seine Handflächen von einer nassen Nase berührt. Mark öffnete die Augen und sah den freundlichen Blick des Hundes, der nach Hoffnung und Wärme suchte. Er wollte niemanden verletzen.


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Roy vertraute Mark, genau wie Mark Roy vertraute. Es herrschte große Freude in dem Jungen. Er erzählte seinen Eltern und Nachbarn von den Geschehnissen. Sie haben ihm nicht sofort geglaubt. Aber als der Junge seinen Erfolg demonstrierte, stimmten die Besitzer zu, ihm den Hund zu geben.


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Die Eltern waren nicht mehr dagegen. Roy war sehr glücklich. Es lag Dankbarkeit und Liebe in seinen Augen. Mark erinnerte sich für immer an diesen Blick. So hatte der Hund die Chance auf ein glückliches Leben bekommen.

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