In der Hoffnung, eine Familie zu finden: ein streunender Hund lief einen 40 km-Marathon und fand seinen Besitzer

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Um den besten Freund, den Hund, zu finden, gibt es kein schlechte Zeit oder widrige Umstände. Um einen Hund zu bekommen, braucht man eigentlich nur ein gutes Herz. Und diese rührende Geschichte aus China ist der Beweis dafür.


Foto: bigpicture.com

Während des 250 km langen Marathons durch die Wüste Gobi weiß man nicht, woher der streunende kleine Hund kam. Es gelang ihm, sich mit allen Läufern anzufreunden, doch eines Tages kam das Tier zu dem 52-jährigen schottischen Athleten Dion Leonard und verließ ihn nie mehr. Er wählte ihn als ihren Mann.


Leonard selbst erzählt: "Am zweiten Tag des Marathons stand ich am Start, und der Hund schaute mich nur an. Ich erinnere mich, dass ich dachte, er könne nicht lange laufen. Er lief jedoch den ganzen Tag lang, wobei er mit mir Schritt hielt und eine Strecke von fast 40 Kilometern zurücklegte".


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Die Marathon-Organisatoren erlaubten Gobi (wie der Hund genannt wurde) wegen der Wetterbedingungen nicht mehr am Rennen teilzunehmen - die Temperatur erreichte 52 Grad, und er wurde dem Hund erlaubt, eine Fahrt im Auto zu machen, um mit Leonard Schritt zu halten.


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Im Moment ist der schottische Athlet entschlossen, den Hund mitzunehmen, trotz der vielen bürokratischen und finanziellen Probleme, die der Transport des Tieres von China nach Schottland mit sich bringen wird.


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Am letzten Tag des Marathons überquerten Leonard und Goby gemeinsam den Zielstrich.


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