Menschen wollten eine weiße Katze, die nicht sehen kann, retten, aber sie lief immer wieder weg

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Jada Hamby ist die Besitzerin eines kleinen Ladens. Eines Tages tauchte ein Kätzchen auf dem Grundstück hinter dem Laden auf. Sie machte sich Sorgen und rief die Retter an, um das Tier abzuholen und ihm ein richtiges Zuhause zu geben.

Freiwillige Helfer und Rettungskräfte kamen mehrmals zum Einsatz. Es gelang ihnen jedoch nicht, das Kätzchen zu fangen. Er war so wendig, dass er sich jedes Mal andere Fluchtwege und Tricks ausdachte.


Man gab ihm den Namen Dumpster, was übersetzt "Mülltonne" bedeutet. Dort hat ihn die Ladenbesitzerin gefunden. Aber er hatte nicht vor, den Ort zu verlassen.

Ihm gefiel das Leben hinter dem Laden so gut, dass er nicht die Absicht hatte, etwas zu ändern. Offensichtlich ist er mit seinem Lebensraum und mit seiner Existenz im Allgemeinen zufrieden!


Schließlich beschlossen die Retter und Freiwilligen, dass es das Beste wäre, den Kater kastrieren zu lassen und ihn dann an seinen Lieblingsplatz zurückzubringen. Das Kätzchen ist übrigens auch blind. Er kennt die Gegend hinter dem Laden also sehr gut und scheint zu 100 % zufrieden damit zu sein.


Jada und die Mitarbeiter des Ladens haben es auf sich genommen, sich um die Katze zu kümmern. Sie bringen ihn zum Tierarzt, füttern ihn und streicheln ihn. "Jeden Morgen begrüßt uns Dumpster mit einem Miauen und wartet auf Futter. Er liebt es, Kontakte zu knüpfen", sagt Jada.


Quelle: petpop.com
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