Als er bellte: Hund weckt Herrchen aus seinem künstlichen Koma

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Ein an Krebs erkrankter Hundebesitzer aus England musste ins künstliche Koma versetzt werden.

Was dann geschah, hätte wohl niemand erwartet: Sein Hund fängt an zu bellen und plötzlich erwacht sein Herrchen aus dem Komaschlaf!


Dieser Hund ist der beste Beweis dafür, dass die Liebe eines Tieres bis ins Unermessliche geht.

Wer denkt, dass Hunde ihre Besitzer nur als Futtergeber, Spielgefährte oder Gassi-Geher betrachten, der irrt sich. Denn anscheinend hegen die kleinen Vierbeiner noch tiefere Gefühle für uns, als man sich vorstellen kann.

Dies durfte zumindest Andy Szasz auf wundersame Weise erleben, der ohne seinem treuen Freund auf vier Pfoten ganz schön verloren gewesen wäre.

Ein Lebensretter mit kalter Schnauze im Einsatz

Das Schicksal schien es mit dem Engländer Andy Szasz nicht gerade gut zu meinen.

Der 65-jährige Engländer Andy Szasz hat harte Zeiten hinter sich. Zuerst erkrankte er an Darmkrebs, dann an einer Lungenentzündung. Die Ärzte des Krankenhaus in Southampton beschlossen also Andy in ein künstliches Koma zu versetzen.


Sie waren der hoffnungsvollen Annahme, dass er sich dadurch besser von seinen Krankheiten regenerieren könne.

Aber wie hätten die Mediziner ahnen können, dass es nicht das Koma war, dass zur Besserung des Zustands führte, sondern ein Hund namens Teddy?

Aus hygienischen Vorschriften haben Hunde im Krankenhaus eigentlich nichts zu suchen.

Wie gut, dass die Ärzte im Fall der Schnauzer-Pudel-Mischung ein Auge zudrückten.

Der tierische Besuch seines treuen Freundes beeinflusste den Gesundheitszustand seines Herrchens nämlich auf faszinierend positive Weise.

Ein vertrautes Geräusch holt ihn ins Leben zurück

Vier Tage bevor Andy aus dem künstlichen Koma geholt werden sollte, war es endlich so weit: Teddy durfte zu seinem Herrchen.

Vor lauter Freude konnte das Hündchen nicht an sich halten und fing laut an zu bellen.

Und siehe da: Andy öffnete seine Augen und begann sein Lieblingstier liebevoll zu herzen. War es das Vertraute in diesem Hundegebell, dass Andy zurück aus seinem Koma holte?

Die Ärzte waren mehr als verblüfft über dieses Ereignis.

Vom Haustier zum Therapiehund?

Die Geschichte machte so viel Eindruck, dass Teddy kurzerhand als Therapiehund auserkoren wurde. Mit seinem heilsamen Gebell und seiner lieben Art, sollte er in Zukunft auch andere kranke Menschen in eine bessere Stimmung bringen.

So kam es, dass Teddy seitdem ein gerngesehener Gast in Schulen, Pflegeheimen und Hospizen ist.

Da man so viel heldenhaften Einsatz gar nicht oft genug loben kann, wurde der engagierte Vierbeiner in London sogar mit einem Preis ausgezeichnet.

Das wertvollste Präsent für den kleinen Teddy ist wohl nicht mit Geld zu bezahlen, denn das besteht darin, dass es seinem Herrchen endlich wieder besser geht!


Und auch das Herrchen kommt gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus:

"Ted ist so ein bemerkenswerter kleiner Hund. Er ist nicht nur clever, liebevoll, treu und lustig, sondern hat eine richtige kleine Persönlichkeit.

Ich erzähle den Leuten immer, dass ich Ted durch meine Adoption gerettet habe, aber eigentlich war es Ted, der mich gerettet hat! Wir haben wirklich eine ganz besondere Verbindung zueinander.", fasst Andy seine Emotionen in einem Statement zusammen.

Was sagst Du zu dieser unglaublichen Geschichte? Hat Dir schon mal ein Tier über eine schwere Zeit hinweggeholfen oder sogar Dein Leben gerettet? Erzähle uns Deine Geschichte gerne in den Kommentaren und zeige diesen Beitrag auch Deinen Freunden, die ein großes Herz für Tiere haben.


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